arrowarrow
Startpage | Sitemap | Contact
\\ Skip Navigation LinksStartseite \ Themen / Whitepapers
topic
arrow Story-/Whitepaper
arrow Themen

arrowThemen
themaarrowWie funktioniert die Virtualisierungstechnologie?

p2p Softwareprodukte wie VMWare Server, ESX oder Microsoft Virtual Server simulieren in isolierten Applikationsinstanzen einzelne, generische Computer mit einer x86 Architektur. Die Simulation deckt dabei alle Hardwarekomponenten wie Prozessor, Festplatte, RAM, Adapterkarten und Schnittstellen ab.

Alle Softwarebestandteile, wie BIOS, Betriebssystem und Applikationen werden in einige wenige Dateien zusammengefasst. Diese Dateien können ganz einfach gespeichert, wiederverwendet und auch zwischen physisch unterschiedlichen Servern übertragen werden.

Die resultierenden Vorteile sind markant:

arrow Vorteile für produktive Umgebungen

  • Je nach Virtualisierungslösung können Sie die Ausfallszeit im Desasterfall auf wenige Minuten oder sogar ganz reduzieren.
  • Sie können bestehende Systeme als virtuelle Maschinen auf ein einziges physikalisches System zusammenfassen und sparen damit Platz-, Strom- und Unterhaltskosten.
  • Alte Systeme, für die Sie keine Wartungsverträge mehr haben werden zusammengelegt.

arrow Vorteile Test- und Schulungsumgebungen

  • Bauen Sie ein exaktes Duplikat ihrer produktiven Umgebung und verkürzen Sie dadurch Entwicklungs- und Testzeiten. Durch den Einsatz der Virtualisierung senken Sie gleichzeitig die Fehlerrate.
  • Auch komplexe Netzwerkanwendungen können Sie auf einer einzigen physischen Plattform simulieren. Dadurch senken Sie auch gleichzeitig die Fehlerrate.
  • Anstatt Test- und Schulungssysteme neu zu installieren oder per Imageverfahren zurückzuspeichern können Sie auf Knopfdruck den ursprünglichen Zustand wiederherstellen.
  • Mit der Virtualisierungstechnologie haben Sie innert wenigen Minuten ein System für Tests von neuen Applikationen oder Diensten konfiguriert.
  • Speichern Sie ihre Entwicklungs- und Testdaten einfach in einer virtuellen Maschine ab. So haben Sie jederzeit Zugriff auf ihre gesamte Plattform mit allen Einstellungen und Daten.
themaarrow .net - Technologie

InterSolutions nutzt erfolgreich die Vorzüge neuer Technologien.

Bei Microsoft .NET handelt es sich um einen Satz von Softwaretechnologien zum Verknüpfen von Informationen, Menschen, Systemen und Geräten. Diese Technologie der nächsten Generation basiert auf Webservices – kleinen Anwendungsmodulen, die über das Internet sowohl miteinander als auch mit anderen, größeren Anwendungen kommunizieren können.

arrow Microsoft .net ( Informationen zum Microsoft .net Framework und mehr )

arrow Mono framework ( Ein Plattformübergreifendes Framework )

themaarrowWas ist Peer-to-Peer?

Peer-to-Peer ist die gemeinsame Nutzung von Computerressourcen und Dienstleistungen durch einen direkten Austausch unter den Systemen.
In einer Peer-to-Peer-Architektur können Computer, die normalerweise als Client (Gastrechner) in einem Client/Server-Modell fungieren, zugleich als Client und als Server agieren, also wie Peers ("Gleiche"). Ein derartiges System verringert die Last auf den Servern und ermöglicht es, spezielle Dienste zweckmäßiger zur Verfügung zu stellen.
Filesharing ist die beliebteste Anwendung der P to P-Technologie. Leider wird die Technologie öffentlich bislang nur mit dem illegalen Downloaden von Software oder Musik im privaten Bereich in Verbindung gebracht. Dabei ist das Einsatzpotential bei Unternehmungen mit einer maschenvernetzten Infrastruktur sehr hoch.

arrow Heise Bericht ( Forschungsbericht, Profit durch P2P )

p2p InterSolutions nutzt diese Technologien (.net und Peer-to-Peer) in der Software-Lösung Destinea, um eine effizente Softwareverteilung zu bieten.

Informieren Sie sich über die Stärken in der Kombination der Technologien in unserem Erfahrungsbericht:

arrow Success Story Destinea

arrowStory-/Whitepaper
themaarrowHangman - Umgesetzt mittels .NET-Webservices

Microsoft Schweiz führte auch 2005 den bekannten Programmierwettbewerb „Codeduel“ durch. Dabei ging es dieses Mal um die Umsetzung des Spielklassikers „Hangman“ mittels .NET Webservices. InterSolutions entschloss sich kurzfristig, am Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme war ein voller Erfolg:
Neben der Bestätigung des firmeninternen Know-Hows machte die Umsetzung tierisch viel Spass...

vsnetlogo

arrow Hangman als Webservice
Microsoft stellt dabei den Hangman-Spielleiterserver zu Verfügung, die Wettbewerbsteilnehmer entwickeln den webservice-basierenden Hangman-Spieler. Damit der Spielleiter-Server mit dem Hangman-Webservice kommunizieren kann, muss dieser vier von Microsoft vorgegebene Methoden implementieren.
Eine Webservice-Methode ist eine in WSDL (WebService Description Language) beschriebene Methode, die ein Webservice zur Verfügung stellt. Der Spielleiter-Server kann anhand der WSDL-Beschreibung der Methoden den Hangman-Spieler einbinden und aufrufen.

Eine PowerPoint Animation über die Umsetzung können Sie hier herunterladen: arrow Hangman-Webservice: Animation

arrow Fazit
Die Kombination zwischen Produkteevaluation und Spielwettbewerb hatte einen ganz besonderen Reiz. Der grosse Ansporn lag u.a. auch daran, eine gute Spiellogik zu entwerfen, da dieser im Wettkampf gegen andere Teilnehmer antrat. Obwohl es nicht ganz aufs Podest gereicht hat, so hat sich die Zeit für die Wettbewerbsteilnahme auf alle Fälle gelohnt.

Download des kompletten arrow Storypapers: Hangman.

themaarrowQualitätssicherung bei der Softwareinstallation

InterSolutions nutzt erfolgreich die Vorzüge neuer Technologien.

Die Qualitätssicherung spielt in jedem Betrieb eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dies betrifft nicht nur die Produktionsprozesse, sondern auch die IT-Infrastruktur. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass auch bei internen IT-Prozessen verschiedene Mechanismen zur Qualitätssicherung enthalten sind. Dieses Whitepaper beschreibt, welche qualitätssichernde Massnahmen man im Bereich der Softwareinstallation implementieren kann.

Kurzfristig entstehen durch Automatisierungen Zusatzaufwände, welche sich jedoch rasch amortisiert können. Nachfolgend ein paar Gründe, wie die Betriebskosten durch Automatisierungen gesenkt werden können:

  • Reduktion der Supportaufwände, da Betriebsystem/Applikationen gleich konfiguriert sind
  • Reduktion der Updateaufwände, da die Basis für das Update auf jedem Rechner identisch ist
  • Reduktion der Erst-Installationskosten, da der Administrator nur noch die Installation starten muss. Sämtliche Einstellungen und Konfigurationen erfolgen vollautomatisch.

Download des kompletten arrow Whitepapers: Qualitätssicherung bei der Softwareinstallation.

themaarrowEvolution der Softwareverteilung

In mittleren und grösseren Betrieben spielt die vollautomatisierte Softwareinstallation eine immer grösser werdende Bedeutung. Da heutige Softwareinstallationen durchaus mehrere GB gross werden können, ist es nicht immer möglich, diese bei der Installation direkt bei einem Master-Server herunterzuladen, beispielsweise aufgrund von begrenzten Bandbreiten.
Die Netzwerktopologien haben sich in den letzten Jahren in den Betrieben grundlegend verändert. Aus diesem Grund wurden natürlich die technischen Möglichkeiten für eine raschere Verteilung der Softwarepackages auch massiv angepasst.

arrow Von Single-Server mit WAN-Verbindung zu Ausstenstellen,
zu Single-Server mit Standleitungen zu Aussenstellen,
zu Kaskadierte Softwareverteilung über SiteServer,
bis zu Verteilung in Maschennetzwerken.

Ein Beispiel für eine Softwareverteilung auf der Basis des Filesharingansatzes ist die Lösung Destinea von InterSolutions GmbH.

Wie leistungsfähig die neue Technik ist, beweist die Praxis: Bei einem Kunden wurde innerhalb eines Wochenendes ein Release von 1 GB auf 1000 Server mit Endpunktbandbreiten von 256kb/s problemlos verteilt.

Download des kompletten arrow Whitepapers: Evolution der Softwareverteilung.

bar